Biologischer Hochlandkaffee aus den Anden


Der Bohnenschatz aus Peru: 100% Arabica Hochlandkaffee
Unsere edlen ALTOMAYO-Arabica-Bohnen wachsen und gedeihen unter idealen klimatischen Bedingungen in den entlegenen Höhen der peruanischen Anden. Von der Sonne verwöhnt wachsen hier die hochwertigen Bohnen in reinster Bio-Qualität. Ihre handverlesene Ernte und spezielle, schonende Veredelung bringen eine Kaffeekostbarkeit hervor, die jedem Tag besondere Momente verleiht.
Voraussetzung für wirklich guten Kaffee ist ein hochwertiger Rohkaffee: Coffea Arabica
Coffea Arabica, oder auch Bergkaffee, ist die hochwertigste Kaffeesorte.
Die Ursprungspflanze wird bis zu 12m hoch. Aus ihren weißen Blüten bilden sich die Kaffeekirschen, die meist rot gefärbten Steinfrüchte. Sie wurde im 7. Jahrhundert im äthiopischen Hochland entdeckt und wird seither als Nahrungsmittel kultiviert.
Heute wird Coffea Arabica für Exportzwecke in den meisten tropischen Ländern auf Plantagen angebaut. Im Gegensatz zur hitzebeständigeren und schneller wachsenden Kaffeesorte Robusta zeichnet sich Arabica durch ihren edleren Geschmack und den geringeren Koffeingehalt aus.
Die schonende ALTOMAYO-Langzeitröstung
Die bereits verlesenen Rohkaffeebohnen werden bei Temperaturen um die 200°C für etwa 12-15 Minuten geröstet. Durch die lange Röstzeit bei niedrigen Temperaturen werden Reiz- und Bitterstoffe, die den Magen belasten können, reduziert. Bei diesem Verfahren wird eine gleichmäßige Röstung der Bohnen gewährleistet.
Die schonende ALTOMAYO-Entkoffeinierung mit Quellenkohlensäure
Die Bohnen werden mittels eines speziellen, patentierten Verfahrens mit natürlicher Quellenkohlensäure und reinem Wasser entkoffeiniert. So bleiben Geschmack und Aroma weitgehend erhalten und die unerwünschten Reiz- und Bitterstoffe werden deutlich reduziert.

Das Verfahren:
Zunächst wird die Rohkaffeebohne mit Wasser vorbehandelt, um die Zellstruktur der Bohne durchlässig für das Koffein zu machen. Reine Quellkohlensäure extrahiert im nächsten Schritt das Koffein auf rein physikalisch Weise, in dem sie sich mit Koffein bis zu ihrer Sättigung „auflädt.“ Im Kreislauf wiederholt sich dieser Vorgang so lange, bis der Kaffee weitgehend von Koffein befreit ist. Er weist nun einen minimalen Restkoffeingehalt von <0,05% (bezogen auf den gerösteten Kaffee) auf. Auf seine Ursprungsfeuchte getrocknet erfolgt im Anschluss die Röstung des Rohkaffees. Die Langzeitröstung verleiht dem Kaffee/Espresso seinen einzigartigen milden Geschmack und sein vollmundiges Aroma.

Wer entdeckte den Kaffee? Eine Legende


Kaffee in Arabien
Die Ursprünge der Kaffeenutzung im Nahen Osten liegen schon so weit zurück, dass sich nur noch verschiedene Legenden um sie ranken. Die meisten handeln von der anregenden Wirkung des Getränkes.
Eine Legende besagt, dass der Kaffee dadurch endteckt wurde, dass ein Maronitenmönch namens Naironus Banesius eine Viehherde beobachtet, die sich sonderbar verhielt. Die Hirten im Lande Kaffa in Abessinien beklagten sich, dass die Tiere ungewöhnlich lebhaft waren und bis spät in die Nacht keine Ruhe fanden. Desweiteren zeigten sie keine Anzeichen von Müdigkeit.
Der Mönch ging diesem Rätsel nach. Auf der Weide der Tiere fand er eine dunkelgrüne Pflanze mit kirschähnlichen Früchten in grün, gelb und rot. Seine wissenschaftliche Neugier war geweckt und er bereitete sich einen Sud aus dieser sonderbaren Pflanze. Seine Müdigkeit schwand und er konnte problemlos nachts wach bleiben, um seinem Gebet nachzugehen.

Der Kaffeebaum existiert natürlich schon sehr viel länger. Die angesprochene Region Kaffa, die dem Getränk später ihren Namen geben sollte, im abessinischen Hochland in Äthiopien ist vermutlich die Urheimat dieser Pflanze.

Warum Röstung?
Im rohen Zustand sind die Früchte ungenießbar, weshalb der Hirte sie angewidert ins Feuer spuckte. Die Früchte setzten Düfte frei, die er sehr angenehm fand; so entstand die Idee des Röstens.